Jasmin Bandholt 
Therapie für Pferde

Behandlungsmethoden

Auf den folgenden Seiten erhalten sie Informationen über die verschieden Möglichkeiten einer Behandlung. Die Behandlungsmethode ist natürlich abhängig von der jeweiligen Problematik des Pferdes oder Hundes. Deshalb erhalten sie hier vorab einen kleinen Überblick.


Dorntherapie Pferd + Hund / Pferdeosteopathie / Pferdephysiotherapie

  • bei Rückenproblemen
  • bei einer schlechten Kopf-, Hals- oder Schweifhaltung 
  • bei Hangbeinlahmheiten
  • bei Taktfehlern in den verschiedenen Gangarten
  • bei Schmerzanzeichen nach oder bei der Belastung
  • bei Widersetzlichkeiten gegen die Reiterhilfen
  • bei Muskelverspannungen
  • bei einem plötzlichen Leistungstief
  • nach einem schweren Sturz
  • zur Rehabilitation nach medizinischen Eingriffen
  • bei allen Formen von Verhaltensstörungen bzw. -Auffälligkeiten


 Blutegeltherapie für Pferde und Hunde

  • bei Blutergüssen / Abszessen
  • bei Athrose / Athritis / Spat
  • bei schlecht heilendem Narbengewebe / altem Narbengewebe
  • bei Hufrehe
  • bei Gelenkgallen
  • bei Sehnenentzündungen / Sehnenverletzungen
  • Hufrolle / Hufknorpelvernöcherungen
  • sämtlichen Entzündungsfaktoren

Die Therapieformen spielen also eine große Rolle bei Erkrankungen, die den Bewegungsapparat betreffen. Der beste Therapeut kann aber nicht helfen, wenn die Probleme ein anderes Fachgebiet betreffen. Deshalb ist zum Wohle des Tieres ein Zusammenwirken von Tierarzt, Zahnarzt, Hufschmied, Sattler, Ausbilder und Reiter notwendig! So kann z.B. ein falsch sitzender Sattel oder Haken auf den Zähnen den ganzen Erfolg einer Behandlung zunichte machen!

Thermografie

  • Allgemeine Gesundheitskontrollen
  • Vorbeugung gegen Überbelastung
  • Kontrolle der Sattelauflage und Druckpunkte
  • Muskelfaser-, Bänder- und Sehnenrisse
  • Arthroseprozesse
  • Huferkankungen und Hufgeschwüre
  • Lahmheit und Verhaltensauffälligkeiten
  • Überwachung des Heilungsprozesses


Dry-Needling für Pferde und Hunde

  • Problemen bei Stellung und Biegung
  • Widersetzlichkeiten gegen das Gebiss 
  • Bewegungseinschränkungen
  • Empfindlichkeiten im Rücken
  • Problemen in der Muskulatur
  • Schmerzäußerungen, wie z. B. Buckeln, Steigen, Wegrennen, Kopfschütteln, nicht-mehr-arbeiten-wollen, beissen und schlagen